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Dinge, die sich durch die Betrachtung der Aussagen Ahmads22 hierzu ergeben

Teil 2 · Volltext-Kapitel aus dem Buch Das islamische Glaubensbekenntnis · Als PDF lesen

Abu Bakr al-Khallal رحمه الله überliefert zahlreiche Überlieferungen von Ahmad zur Thematik des Eintritts in den Islam.

Ich kann an dieser Stelle nicht alle Überlieferungen einzeln wiedergeben und besprechen. Deshalb beschränke ich mich hier darauf, zu erwähnen, was aus den Überlieferungen in Bezug auf die Ansichten Ahmads zu diesen Fragestellungen verstanden werden kann23:

Ahmad sagte deshalb hierzu: „Dann sagen wir ihm nichts.“

Wenn es hingegen deutlich ist, dass die Person mit ihrer Aussage den Islam gar nicht annehmen will, so wird sie dadurch auch nicht als Muslim betrachtet – selbst wenn jene Person die beiden Glaubensbekenntnisse ausspricht und dabei auch „Rasul“ und nicht nur „Nabiyy“ sagt.

Fußnoten

  1. Es ist mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass ich alle folgenden Aussagen von Ahmad sowie die noch kommenden Aussagen von Ash-Shafi'i und Ishaq ibnu Rahawaih nicht anführe, um damit für eine persönliche Meinung zu argumentieren.

    Ich erwähne sie lediglich zum Zwecke der wissenschaftlichen Analyse und weil ich meine, dass sie für ein umfassendes Verständnis der Thematik ebenfalls betrachtet werden sollten.

  2. Siehe dazu vor allem auch: Ahkamu Ahli l-Milal, von Abu Bakr al-Khallal (gest. 311 n. H.), folgende zwei aufeinanderfolgende Kapitel: باب إذا قَالَ الذمي أشهد أن محمدا نبيباب الإنكار عَلَى من خالف ذلك